Lehre und Forschung der Amerikanistik in Bayreuth spiegeln die dynamische Entwicklung und – vor allem ethnische – Vielfalt der US-amerikanischen Literatur- und Kulturgeschichte von der Kolonialzeit bis in die Gegenwart wider. Die Lehrveranstaltungen befassen sich sowohl mit dem etablierten Kanon „klassischer“ literarischer Texte als auch mit der literarischen Produktion der verschiedenen ethnischen Bevölkerungsgruppen der USA. Sie behandeln Kernthemen der amerikanischen Kulturgeschichte, wie etwa die Bedeutung(en) von „Amerikanischer Identität“ oder „Amerikanisierung“, nicht zuletzt in Kontexten von Migration und zunehmender Globalisierung, und führen Studierende in verschiedene Methoden der Textanalyse, in Fragen der Literaturgeschichtsschreibung und in zentrale Modelle der Literatur- und Kulturtheorie ein.

Zum Team gehören derzeit Prof. Dr. Sylvia Mayer, Katrin Horn, Lukas Büttcher, Matthias Klestil, Marian Ofori-Amoafo und Amanee Katwaroo. Darüber hinaus finden Lehre und Forschung in enger Zusammenarbeit mit Prof. Jeanne Cortiel, Professur für North American Studies, und ihrem Team statt. Sie sind gleichzeitig Ausdruck der Aktivitäten des Bayreuther Instituts für Amerikastudien (BIFAS), das die transdisziplinäre Nordamerika-Forschung (USA, Kanada, Karibik) an der Universität Bayreuth koordinert und fördert.

Schwerpunkte der Forschung sind (hierzu siehe ausführlicher Forschung):

  • – Ecocriticism / Ecologically Oriented Literary and Cultural Studies
  • – Risk Fiction / The Cultural Imagination of (Global) Risk
  • – Transnational, Intercultural, Transcultural Literary Studies
  • – History of Knowledge
  • – Gender and Queer Studies
  • – Film and Intermediality
  • – Narratology

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